4c Pandaklasse

Wir lernen gerne gemeinsam mit Frau Gelhausen!

3c

Wir haben zusammen mit Frau Zöllner Gruselgeschichten geschrieben.

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Spuk in der alten Ruine

(von Caspar)

  1. Gespenster in der alten Ruine

Es war der Tag vor Halloween. Max saß am Frühstückstisch und aß. Sein Vater laß in der Zeitung: „Irgend so ein Heini soll Gespenster in der alten Ruine am Stadtrand gesehen haben. Pff , dummes Zeug.“ „Was ist?“, fragte Max. Insgeheim dachte er, dass da was dran sein könnte. „Mama kann ich heute Abend mit Tim eine Gruselparty machen?“fragte Max. Natürlich wollte er das nicht wirklich. „Morgen ist Samstag, na gut.“, sagte seine Mutter. Nun war es Abends. Max hatte den ganzen Tag lang mit Tim gespielt. Nun war es Zeit aufzubrechen. Tim steckte sich noch ein paar Maultaschen vom Abendessen in die Hosentaschen. Aber jetzt machten sie sich auf dem Weg.

  1. Es spukt

Max und Tim waren da. Sie gingen durch das verfallene Tor. Man hörte den Wind durch die Turmspitzen pfeifen. Vorsichtig gingen sie in die alte Ruine hinein. Sie waren schon etwas weiter im Turm drinnen, als plötzlich Max Handy klingelte. „Oh nein!“, dachte Max. „WER DA??“, dröhnte es oben von der Decke. Plötzlich kam ein Gespenst. „Was macht iihhhr denn hiiier?“, fragte es. „Besser iich weerfe euch raus!“. Das Gespenst murmelte etwas und sie schwebten einfach nach Hause. Sie gingen sofort ins Bett.

Ende

Das Abenteuer

(von Eda)

Es gab ein Mädchen, und sie hieß Lisa. Ihre Mama war Lehrerin. Der Papa arbeitete bei der AWB.

Eines Tages ging Lisa wie immer in die Schule. Als sie von der Schule nach Hause ging, fand sie einen Schlüssel. Aber das war kein normaler Schlüssel. Der Schlüssel funkelte wie ein Diamant.

Sie ging nach Hause und las ein Buch. Das Buch hieß „Zauber“. „Komisch, da war ja dieser Schlüssel drauf, den sie gefunden hatte.“, dachte sich Lisa. Darauf stand, dass der Schlüssel in die Vergangenheit führte.

Lisa war neugierig und ging in den Wald. Sie sah eine Höhle. Lisa ging in die Höhle hinein. Plötzlich fielen riesige Felsen und verschlossen den Weg. Aber was war das? Ein schwarzer Schatten flitzte vorbei. Lisa hatte Angst. Sie wäre jetzt lieber in ihrem Haus. Der Schatten war ihr graues Pferd Brausi. „Brausi, ich bin unendlich froh, dass du da bist.

Jetzt müssen wir nur noch aus dieser Höhle raus.“ Es gab da Spinnen und Skelette. Es war sehr unheimlich. Sie fand ein kleines Licht. Sie musste hoch. Aber was war mit ihrem Pferd? „Ich komme wieder, ich hole dich hier raus.“ Sie kletterte hoch.

Lisa war wieder im Wald. Sie schaute sich um. Hinter ihr schlich eine Giftschlange. Als sie es gemerkt hatte, rannte sie davon.

Als sie wach wurde, war sie in ihrem Bett. Ihr Pferd war bei ihr. Alles war nur ein Traum.

Ende

Der Friedhof

(von Marysol)

Es war einmal ein Mädchen, sie hieß Lisa. Sie wohnte am

Friedhof. Eines Nachts, um Punkt Mitternacht ging sie zum Friedhof. Sie fühlte sich nicht wohl dabei, aber sie ging weiter. Es war stockdunkel, die Blätter raschelten. Plötzlich hörte sie einen Werwolf heulen. Sie bekam Angst. Eine Fledermaus landete direkt vor ihr. Die Fledermaus verwandelte sich in einen Vampir. Der Vampir wollte sie beißen. Lisa lief schnell weg. Sie lief und lief und fiel in ein offenes Grab.

„Was soll ich jetzt nur tun?“, dachte sie. Doch da fand sie eine Geheimtür. Lisa öffnete die knarzende Tür. Sie sah eine Treppe, die nach oben führte. Neugierig ging sie hoch. Die Treppe führte bis

zum Eingang vom Friedhof. Lisa kam raus und drehte sich vorsichtig um. Da stand jemand im Schatten, es war der Vampir und sogar noch mehr gruselige Gestalten. Sie rannte schnell weg. Doch  

plötzlich fiel sie hin. Lisa dachte sich: „Jetzt ist es vorbei.“ Sie rannte nun um ihr Leben. Da sah sie ein Haus und riss die Tür auf. Schnell rannte sie hinein und knallte die Tür hinter sich zu. Doch die Monster hatten sie schon erreicht und schlugen gegen die Tür. Lisa raste die Treppe hoch, die Monster preschen hinter ihr her. Sie kam ganz oben an. Die Monster schrien: „Du sitzt in der Falle!“ Ihr stockte der Atem.

Die Gruselwesen wischten sich über ihre Gesichter. Sie fingen an zu lachen und riefen: „HAPPY HALLOWEEN!!“ Lisa war erleichtert. Es war ihre Familie und hatten ihr einen Streich gespielt. Am Ende feierten sie alle zusammen Halloween.

Ende

Burg Königfels

(von Milo)

In den Ferien machte ich mit meinen Eltern Urlaub auf der Burg Königsfels. Die Burg lag hoch oben auf einem Berg und war umgeben von einem dichten Nadelwald. An einem Abend war es besonders nebelig und ein Gewitter zog auf. Meine Eltern brachten mich ins Bett um in ihr Zimmer nebenan zu gehen. Ich lag noch eine Weile lang wach als ich ein scharrendes Geräusch auf dem Flur vernahm. Vorsichtig stieg ich aus dem Bett, um nach zu schauen was es war... Ich schlich zur Tür. Ich öffnete die Tür einen Spalt aber ich sah nichts .Ich öffnete die Tür nun weit auf und sah immer noch nichts. Ich ging raus und sah ein Dogzombie!!! Ich rannte zu meinen Eltern ins Zimmer. „Da-da-da ist ein Dogzombie!!!“ Meine Eltern sagten, dass ich mich beruhigen soll. Wir gingen also raus und der Dogzombie war zum Glück weg. Ich ging in mein Zimmer und da war ER. Aber es war nur der Schatten eines Baumes. Ich schlief ein und merkte am nächsten morgen, dass es alles nur ein Traum war.

ENDE

Lena, Lara und der Schrecken des Kellers

(von Moana)

Es waren einmal zwei Mädchen. Ihre Eltern gingen zu einem Elternabend. Deshalb waren sie allein zu Hause und sie machten sich den Fernseher an. Auf einmal raschelte und knarrte es im Keller. Lena die Ältere von beiden ging gucken, was dort war. Im dunklen Keller sah sie 3 leuchtende Augen. Sie bekam eine Gänsehaut und zitterte vor Angst . Schnell knipste sie das Licht an, doch das war wohl ein Fehler. Die 3 Augen gehörten einem Monster. Es hatte grüne strubbelige Haare. Es hatte auch ein breites gruseliges Lächeln . Lena geriet so in Panik, dass sie anfing zu schreien. Ihre kleine Schwerster Lara hörte ihren Schrei. Sie rannte in den Keller und sah dann auch das Monster. „LAUF“, schrie Lara und beide rannten um ihr Leben, die Treppen vom Keller hoch, doch das Monster rannte ihnen hinterher. Die beiden bekamen Todesangst. Auf einmal schrie das Monster: „ICH KRIEGE EUCH!!!“ Und dann ging die Haustüre auf, es waren ihre Eltern. Das Monster verzauberte die Mädchen. Nach dem zauber konnten die Mädchen sich an nichts mehr erinnern und das Monster verschwand .

ENDE      

Wir haben zum Thema Luft geforscht.

Luft kann etwas

Wir haben gelernt, dass Luft etwas tragen kann, antreiben kann und bremsen kann und wir brauchen Luft zum Atmen. Die Erde hat einen Luftmantel an. Den nennt man Atmosphäre.

Kaan, Mustafa und Ege

Miniteilchen

Die Luft besteht aus kleinen Teilchen. Die sind so mini mini klein, sooo klein, dass man die nicht im Mikroskop sehen kann.

Die Luft kann man gar nicht sehen, man kann sie aber spüren.

Fabian

Die Luft trägt Gerüche

Wir hatten kleine Dosen.     In den Dosen war Watte und in der Watte steckten Gerüche. Wir mussten daran riechen und erraten,

was in der Dose ist. Die kleinen Luftteilchen tragen nämlich die Gerüche und verteilen sie. Die Luft drückt also die Gerüche nach oben.

Maria

Laufen mit dem Regenschirm

Wir sind mit dem Regenschirm rausgegangen. Wir sind zuerst normal gerannt und dann mit dem Schirm in der Hand. Der Schirm ist uns fast weggeflogen und dann ist der Schirm kaputtgegangen! Auweia!!

Die Luftteilchen haben unseren Schirm einfach kaputtgedrückt!

Helin, Anouk und Maria

Luft kann Bücher und einen Stuhl tragen

Wir haben einen Luftballon auf den Tisch gelegt und ein Buch daraufgelegt. Dann haben wir den Ballon aufgeblasen. Der Luftballon konnte das Buch tragen! Dann haben wir das mit einem Stuhl ausprobiert und der Ballon konnte auch den Stuhl tragen. Aber als sich dann ein Kind auf den Stuhl gesetzt hat ist der Ballon laut geplatzt. Das war für den Luftballon zu schwer       

Baran und Ibrahim

Fallschirm

Wir haben einen Fallschirm gebaut. Wir hatten eine Serviette, 4 Schnüre und eine Büroklammer. Und dann haben wir uns auf den Tisch gestellt und haben den Fallschirm losgelassen. Die Luft hat gebremst.

Alexander und Max

Papierflieger

Wir haben 3 verschiedene Papierflieger gebaut. Einen guten, einen mittleren und schlechten. Wir haben sie dann auf dem Schulhof getestet. Der Erste ist nur ganz kurz geflogen, der Zweite hoch und der Dritte hoch und weit. Die Luft konnte den besten Flieger gut tragen, weil der so gebaut war, dass die Luft ihn gut tragen kann.

Milo

Luftkissen

Wir haben mit Mülltüten Luft eingefangen, bis die Tüten mit Luft gefüllt waren. Dann haben wir die vollen Tüten aneinandergeklebt. So haben wir gemeinsam als Klasse ein riesengroßes Luftkissen gebaut. Wir haben uns auch nacheinander draufgelegt und die Kissen sind nicht kaputtgegangen. Die Luft konnte uns wirklich tragen.

Lea, Medina und Moana

Luft kann Autos abbremsen

Wir haben eine Rampe gebaut und haben in der Aula getestet, wie weit die Autos fahren können. Am nächsten Tag haben wir mit Knete kleine Schirmchen und Pappe auf die Autos draufgemacht. Beim nächsten Mal in der Aula sind die Autos viel langsamer gefahren und sind nicht mehr so weit gekommen. Die Luft hatte nämlich gegen die Schirmchen und die Pappe ge

drückt und die Autos gebremst.

Sidelya und Marysol

Ballon-Rakete

Wir haben einen Luftballon aufgepustet. Dann mussten Ege und Anouk eine Schnur halten, wo ein Strohhalm aufgefädelt war. Dann haben wir den Ballon mit Tesafilm an den Strohhalm geklebt, losgelassen und es klappte! Der Ballon schoss zu Anouk!    

Caspar und Eda

Tanzende Trauben

Wir haben in ein Glas Sprudelwasser getan und dann die Trauben in das Wasser getan. Die Trauben sind dann immer hochgehüpft und wieder runter. Immer weiter hoch und runter.

Mirac, Zinnur, Sali und Carolina

 

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